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    Die Exportinitiative Energie des BMWi unterstützt Unternehmen aus der Ladeinfrastruktur Branche...

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  • SAVE-THE-DATE, Montag, 07. Dezember 2020

    Öffentliche Workshop zum Thema "Regenerativ erzeugtes Methanol" in Zusammenarbeit mit dem DBI -...

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Die Demo "Energiewende nicht kentern lassen" wurde mit 12.000 Teilnehmern am 10.05.2014 erfolgreich durchgeführt. Neben einem Bootskorso von 120 Booten auf der Spree führte der Demonstrationszug vom Berliner Hauptbahnhof am Regierungsviertel, Reichstag, Brandenburger Tor vorbei bis zur Klingelhöfer Straße. Dort fand die Abschlusskundgebung statt. Sie wurde von den Gruppen Revolverheld und SEEED begleitet.

Hier finden Sie den RBB Nachrichtenbeitrag sowie einen Kurzfilm von campact zur Demo:

 http://mediathek.rbb-online.de/rbb-fernsehen/rbb-aktuell/gross-demo-gegen-energiepolitik?documentId=21267346

 https://www.campact.de/energiewende/sonnen-steuer/foerdermitgliedschaft/?utm_campaign=%2Fenergiewende%2F&utm_term=Filmseite_NFoe&utm_content=random-a&utm_source=%2Fenergiewende%2Fdemo%2F&utm_medium=Email

In der Anlage ist eine Zusammenstellung von ein paar Bildern zu finden. 

 

 

Anhänge:
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 Lesen Sie hier die aktuelle Pressemitteilung unseres Präsidenten, Herrn Peter Schrum.

Bitte folgen Sie uns auch auf Twitter und Facebook:

https://twitter.com/BRM_e_V

https://www.facebook.com/pages/BRM-eV/228204880697533 

 

   

 Aufruf zur Demo „Rettet die  Energiewende" BRM/ EWK am 20. Februar 2014

Der BRM e.V., seine assoziierten Verbände und seine über 200 Mitgliedsunternehmen sowie das von ihm gegründete EWK Energiewende Kuratorium und das BMK BioMethan-Kuratorium vertritt schwerpunktmäßig die Betreiber von Anlagen im Biomethan-/ Biogas- und Photovoltaik-Bereich. Zahlreiche Mitglieder sind auch im Windkraftbereich als Betreiber und mittelständische Investoren tätig.

Wir unterstützen ausdrücklich die Aktionen des BEE und seiner ihm angeschlossenen Verbände. Wir werden auch für alle vom BEE und Partnerverbänden ausgehenden Protestveranstaltungen unsere Anhänger mobilisieren. Das wird, wie uns berichtet wurde, jedoch erst im März stattfinden.

Der Unmut der Betreiber und Investoren aus Gewerbe- und Bürgergruppen ist bereits so stark, dass wir beschlossen haben, unseren Protest auf die Straße zu bringen.

Wir demonstrieren

  am 20. Februar 2014 von 13.00 bis 15.00 Uhr
vor dem Bundeswirtschaftsministerium in 10115 Berlin in der Scharnhorststraße 34 -37.

Die Hoffnung, dass mit dem Referentenentwurf vom 10.02.2014 einige Festlegungen des Eckpunktepapiers entschärft worden sind, ist nicht eingetreten. Im Gegenteil! Davon sind besonders die Unternehmen der gesamten Branche der erneuerbaren Energien betroffen.

Wir fordern:
- keine EEG Umlage auf den Eigenverbrauch auf aus erneuerbare-Energie~ und KWK-Anlagen erzeugten Strom
- Biogas- und Biomethan-Erzeugung aus Energiepflanzen
- Windkraft auf dem Lande ausbauen
- Vertrauensschutz und Sicherheit für getätigte Investitionen und Investoren
- EEG-Umlage-Berechnungsverfahren wieder fair, wie vor 2009, einführen.

Wir rufen alle Verbände der erneuerbaren-Energien-Branchen, ihre Dachverbände, alle Bürgervereinigungen und Genossenschaften sowie alle Bürger auf, die Energiewende zu retten und

aktiv mit uns zu demonstrieren am 20. Februar!

Unsere Demo soll den derzeitig laufenden politischen Gesprächen – auch derjenigen mit den Verbänden - den nötigen Nachdruck verleihen.

Derzeitig ist es zu ruhig in der öffentlichen Wahrnehmung! Jede Aktion hilft!

Beteiligen Sie sich deshalb an Demo’s und Kundgebungen.
Bitte unterstützen Sie uns mit der Verbreitung unserer Informationen und Verteilung unserer Aufrufe über Ihre Verteiler.
Ihren geplanten Aktionen schließen wir uns in gleicher Weise an.

Bitte kontaktieren Sie dazu unsere Koordinatoren:
- Martin Tauschke (Tel.: 0175 2910040,
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!),
- Eberhard Oettel (Tel.: 03362 8859188 oder 030 2040692,
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!),
- Uta Franke (Tel.: 03362 8859126,
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!),
- Melanie Liebe (Tel.: 03362 8859161,
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!),
- Ursula Eckmann (Tel.: 03362 8859188,
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
oder Peter Schrum direkt (Tel.:0170 3307266,
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). In den nächsten 3 Wochen ist er von Dienstag – Donnerstag immer in Berlin.

Die „Rettung der Energiewende“ braucht Ihre Unterstützung JETZT!

 

Der Bundeswirtschafts- und -energieminister Sigmar Gabriel beabsichtigt, eine rasche Neufassung des EEG - Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien vorzunehmen. Grundlage dafür sind Festlegungen im Koalitionsvertrag. Eine davon sieht vor, dass der Zubau von Bioenergieanlagen überwiegend auf die Nutzung von Rest- und Abfallstoffen begrenzt werden soll. Die Ergebnisse langjähriger industrieller Erfahrungen und praktischer Forschungsarbeiten mit Langzeittests in renommierten Forschungsinstituten sehen wir als eine unverzichtbare Basis zur realen Beurteilung der Vor- und Nachteile sowie der tatsächlichen Möglichkeiten für die Weiterentwicklung der Biogasbranche an. Sie geben Aufschluss über die Nutzung von Biomethan als einem der Erdgassubstitute für den Aufbau eines regenerativen strategischen Massenspeichers.
Der BRM Bundesverband Regenerative Mobilität e.V. und die FEE Fördergesellschaft Erneuerbare Energien e.V. laden zum 15. Treffen des BMK BioMethan-Kuratoriums am 3.2.2014 um 13.00 Uhr nach Fulda ein.Thema ist:"Biomethananlage auf Basis organischer Reststoffe – Konsequente regionale Wertschöpfung“. Es wird mit einer Besichtigung der kommunalen Komplexanlage Nass- und Trockenfermentation von organischen Reststoffen in Großlüder verbunden.Anliegend finden Sie die Einladung mit Programm und die Faxantwort.

Informieren Sie sich auf der 8. Tagung Gasfahrzeuge - Antrieb mit Zukunft über die aktuellen technischen Entwicklungen und die wachsende Vielfalt an attraktiven Serienmodellen namhafter Hersteller. Gasfahrzeuge ermöglichen eine signifikante Reduzierung der CO2-Emissionen und sind  eine wirtschaftliche und sofort verfügbare Alternative zu Benzin- und Dieselmotoren. Dies vor allem dann, wenn der Kraftstoff aus regenerativen Quellen stammt. 

Das Programm und weitere Informationen finden Sie unter www.fkfs.de/gasfahrzeuge.

 

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) veranstaltet am 14. Oktober 2013 ab 18.00 Uhr im VKU Forum, Invalidenstraße 91, 10115 Berlin das Symposium „Bessere Verbraucherinformation an der Tankstelle: Preistransparenz für alternative Kraftstoffe“.

Für eine effektive Energiewende im Verkehr möchte die Bundesregierung eine „einheitliche Preisauszeichnung für alle Kraftstoffoptionen prüfen“ (Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie, 2013).
Ist damit nach über 100 Jahren das Ende für den „Liter“ als Verkaufseinheit für Kraftstoffe gekommen?

Mit der Einführung klimafreundlicher Kraftstoffalternativen wie Wasserstoff, Strom und Gas und deren Auspreisung in unterschiedlichen Verkaufseinheiten wie Kilogramm oder Kilowattstunde ist die Vergleichbarkeit der Kraftstoffalternativen an der Tankstelle nicht mehr gegeben.

So wichtig eine Reform der Preisangaben für eine bessere Preistransparenz an unseren Tankstellen ist, so vielfältig und komplex sind die Gestaltungsmöglichkeiten der Politik und so hoch ist insbesondere der Informationsbedarf der Verbraucher. Auf einem branchenübergreifend besetzten Symposium möchte die dena Lösungsansätze diskutieren, erste Ergebnisse aus einem Rechtsgutachten vorstellen und nicht zuletzt eine längst überfällige öffentliche Debatte zum Thema anstoßen.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung erhalten Sie in Kürze.