Veranstaltungen

  • 15. Internationale Konferenz für Alternative Mobilität

    Liebe Freunde der regenerativen Mobilität, liebe Mitglieder, sehr geehrte Fachinteressenten,am 13....

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  • 2014-04-15: Beitrittserklärung zum EWK Energiewende Kuratorium

    Lesen Sie zu unseren Energiewende-Aktivitäten unter News. Die Beitrittserklärung finden Sie hier...

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  • 21. Internationale Solarkonferenz in Mecklenburg-Vorpommern

    Liebe Freunde der regenerativen Mobilität, liebe Mitglieder, Freunde und Partner der FEE, sehr...

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Synthesekraftstoffe
(SynFuels) werden durch die thermochemische Vergasung von nachwachsenden Rohstoffen sowie biogenen und regenerativen Reststoffen und einem sich anschließenden Synthese-Prozess zu einem dieselähnlichen Kraftstoff mit ausgezeichneten Eigenschaften (Designer-Kraftstoff) hergestellt.

Synthesekraftstoffe sind flüssige und gasförmige Energieträger, die auch zukünftig als Erdgassubstitute verwendet werden können.

Herkunft:

Vergasung von nachwachsenden Rohstoffen, biogenen und regenerativen Reststoffen:

  • Holz
  • Stroh
  • getrocknete Gärreste
  • Reststoffe aus der Abfall- und Reststoffwirtschaft

Kraftstoffe:

  • gasförmige methan- und wasserstoffhaltige Synfuels
  • flüssige Synfuels als Ersatz für Ottokraftstoff und Diesel
  • Methanol


Enzymatische Kraftstoffe
sind Kraftstoffe, die durch den Aufschluss von Lignozellulose (Holz und verholzte Pflanzenteile) aus stärke- und zuckerhaltiger Biomasse mittels Enzymen hergestellt werden . Für die wirtschaftliche Nutzung dieser Biomasse, ist die effiziente Hydrolyse von Cellulose ein entscheidender Prozessschritt.
Für den enzymatischen Aufschluss eignen sich bei hohem Energie- und Chemikalienbedarf nach derzeitigem Kenntnisstand bestimmte Gene, die noch erforscht werden müssen. Auch ist eine Vorbehandlung mit ionischen Flüssigkeiten - enzymatisch hydrolysiert – möglich. Die hinsichtlich ihrer verholzten Teile gentechnisch veränderten Pflanzen lassen einen deutlich leichteren Aufschluss der Pflanzen zu.

Enzymatische Kraftstoffe werden in Deutschland keine großen Potenziale  haben, da die schwer abbaubare Lignozellulose der thermischen Verwertung unterliegt