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  • 15. Internationale Konferenz für Alternative Mobilität

    Liebe Freunde der regenerativen Mobilität, liebe Mitglieder, sehr geehrte Fachinteressenten,am 13....

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  • 2014-04-15: Beitrittserklärung zum EWK Energiewende Kuratorium

    Lesen Sie zu unseren Energiewende-Aktivitäten unter News. Die Beitrittserklärung finden Sie hier...

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  • 21. Internationale Solarkonferenz in Mecklenburg-Vorpommern

    Liebe Freunde der regenerativen Mobilität, liebe Mitglieder, Freunde und Partner der FEE, sehr...

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Nachhaltige CO2-Minderung durch Erneuerbare Energien:Warum brauchen wir das EEG und den Netzeinspeisevorrang!

Sehr geehrter Herr Bundesminister Altmaier,

ich gratuliere Ihnen nochmals, auch im Namen unserer Mitglieder, zur Ernennung zum Bundesminister für Wirtschaft und Energie. Da ich bereits über 15 Jahre ehrenamtlicher Präsident des BRM (Bundesverband Regenerative Mobilität e.V.) bin, haben wir bereits mehrfach Korrespondenzen ausgetauscht. Spätestens seit Ihrer Funktion als Umweltminister sind Sie mit dem EEG und der daraus resultierenden Bürger-Energiewende vertraut. Der BRM vertritt mittelständische Initiatoren und Projektrealisier sowie Produzenten und Finanzierungspartner von Erneuerbaren Energien, insbesondere aus der Solar- und Windbranche sowie den biogenen Energieträgern, wie Biogas und Biokraftstoffe.

Öffnen Sie bitte die Anlage für den Inhalt des offenen Briefes

 

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Das EEG: notwendiger denn je -Bürgerenergie unter dem Druck der Ausschreibungen-

Für Unsicherheit und für viel Unmut sorgt die Politik mit der neuesten Version des  Erneuerbare-Energien-Gesetzes welches seit Anfang 2017 gilt.
Vor 18 Jahren trat das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) in Kraft. Sein Ziel, erneuerbaren Energien gegen die staatlich abgesicherte Dominanz der klimaschädlichen Stromerzeugung aus fossilen und atomaren Energiequellen eine Daseinschance zu geben, wurde erfüllt. Erstmals wurde mit der Einführung des EEG  für regenerative Stromerzeugung Investitionssicherheit geschaffen. Es wurde zu einem der wichtigsten Werkzeuge "Made in Germany" zum Nutzen von Bürgerinvestitionen, Mittelstand, Landwirtschaft, der Regionalentwicklung und des Klimaschutzes.
Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung wurde, seit dem Inkrafttreten des EEG, von etwa vier auf heute zirka 37 % erhöht.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des BRM

 

Förderaufruf-Service

14.12.2017
Forschung an batterieelektrischer Mobilität: Frist für Anträge verlängert

Die Frist zur Einreichung von Projektideen zu praxisnahen Forschungs- und Demonstrationsvorhaben zur batterieelektrischen Mobilität im Bundesförderprogramm Elektromobilität vor Ort wurde bis 14. Januar 2018 verlängert.

Schwerpunkte des Förderaufrufs sind Forschungs- und Demonstrationsvorhaben in den Bereichen:

•    Öffentlicher Personenverkehr sowie Güter- und Wirtschaftsverkehr – jeweils mit Fokus auf Straße und Schiene
•    Innovative Ladetechnologien unter Berücksichtigung der Integration von erneuerbaren Energien
•    Sonderverkehre und Sonderfahrzeuge (z.B. an Flughäfen, Häfen, für Polizei, Feuerwehren und Rettungsdienste) sowie Schifffahrt

•    Unterstützung der bestehenden deutsch-chinesischen Kooperation des BMVI
    

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften und gemeinnützige Organisationen. Um die anwendungsnahe Forschung zu fördern, werden Projektvorschläge bevorzugt, die Hersteller, Betreiber und Anwender von Fahrzeugen und Ladeinfrastrukturen, Komponentenhersteller, Energieversorger und Verkehrsbetriebe direkt einbinden.

Mit dem "Förderprogramm Elektromobilität vor Ort" unterstützt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die Beschaffung von Elektrofahrzeugen, den Aufbau von Ladeinfrastruktur und die Erarbeitung von kommunalen Elektromobilitätskonzepten sowie anwendungsorientierte Forschungs- und Demonstrationsvorhaben. Für die Förderrichtlinie stehen bis 2019 jährlich rund 30 Millionen Euro bereit, die NOW GmbH ist mit der Koordination und Steuerung des Förderprogramms beauftragt.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.now-gmbh.de/de/bundesfoerderung-elektromobilitaet-vor-ort/foerderrichtlinie


Koalitionsvertrag
zwischen
CDU, CSU und SPD

Ein neuer Aufbruch für Europa
Eine neue Dynamik für Deutschland
Ein neuer Zusammenhalt für unser Land

KOAV-GESAMTTEXT-0702018.pdf

 

 

Antwort auf einen unqualifizierten Beitrag in DER ZEIT

Bis Mai 2017 hatten wir noch einen roten Uralt-Golf 2 aus dem Baujahr 1992. Wenn wir den starteten, dann klirrten die Fensterscheiben der Nachbarn und in der Garageneinfahrt stand eine Rauchwolke. Aber für den Großeinkauf oder für eine Einladung spät am Abend war er doch nützlich.

Vor vier Monaten haben wir uns statt dessen einen weißen e-Golf zugelegt, und jetzt ist alles anders.

Eigentlich sind wir aus Umweltgründen - und weil Fahrradfahren die schönste Fortbewegungsart ist - von den Großeltern bis zum kleinsten Enkel begeisterte Fahrradfahrer. Wir bleiben dem Fahrrad auch treu.
Aber jetzt, jetzt macht Autofahren Freude. Lautlos - wie ein Radfahrer
- durch die Straßen zu gleiten, bei geöffneten Scheiben sogar das Zwitschern der Vögel zu hören - ein Genuss! In der Anfangszeit mussten wir erst einmal lernen, nicht zu schnell zu fahren, denn die Beschleunigung ist beeindruckend mühelos. Und aufladen tun wir mit normalen 230V Wechselstrom aus der Steckdose in der Garage. Da wir eine Solaranlage auf dem Dach haben, haben wir das unsere dazu getan, den Anteil an Kohlestrom im öffentlichen Netz zu verringern. Da muss natürlich noch viel mehr geschehen.

Aber nun lese ich auf der Titelseite der sonst so geschätzten Zeitschrift DIE ZEIT die fettgedruckte Zwischenüberschrift:

Solange der Strom aus Kohlekraftwerken stammt, nützt der schönste e-Golf nichts

Mit Verlaub: Solch ein blöder Spruch lässt an der technischen Kompetenz des Schreibers und an seinem intellektuellen Niveau zweifen.
Sollen wir also weiter mit Diesel- oder Benzin-Stinkern herumfahren, weil die Kohlekraftwerke noch nicht abgeschaltet sind? Warum schreibt Herr Rudzio nicht:

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Ein e-Golf ist der Anfang der Energiewende auch im Straßenverkehr.
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Ich will hier keine Werbung für den VW-Konzern machen, der sich gerade in den letzten Jahren mit dem Dieselbetrug unsterblich blamiert. Aber mit dem e-Golf hat er etwas Gutes geleistet! Also firmenneutral: Jedes Elektro Auto ist der Anfang der Energiewende im Straßenverkehr

Nun sehen wir uns einmal den Beitrag von Herrn Rudzio in DER ZEIT vom
17.08.17 genauer an:

Unter der Überschrift
"Bloß keine Quote - Eine gute Umweltpolitik diktiert nicht die Motortypen. Sie gibt das Ziel vor, nicht den Weg"
werden hier Überlegungen angestellt, wie man die Automobilkonzerne dazu veranlassen könnte, klima- und gesundheitsfreundlichere Autos herzustellen. Kolia Rudzio hält nichts davon, den Autoherstellern eine jährlich zu erhöhende Mindestquote an Elektro-Mobilen vorzuschreiben.  
Seine spitzfindige Begründung:

"Die Quote erstickt die Suche nach dem Besseren, das noch niemand kennt."

Will Rudzio trotz der Zeitnot bei der Umsetzung der Pariser Klimaschutz-Notwendigkeiten auf DAS technische Wunder warten???

Was schlägt Kolia Rudzio denn vor? Er schreibt: "Frankreich und Großbritannien gehen intelligenter vor. Sie kündigten an, ab 2040 keine Autos mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren mehr zuzulassen."

Würde man Rudzios Vorschlag folgen, dann werden bis 2040 noch sieben neue Bundesregierungen vergehen. Kann man sich darauf verlassen, dass sie zu der Entscheidung der Vorgängerregierungen stehen? Was ist, wenn AfD oder FDP mit der CDU eine Koalition eingehen? Oder was ist, wenn Herr Dobrindt dann immer noch Verkehrsminister ist?

Was also ist zu tun? Ganz einfach: Die Chancen der E-Mobilität für das Klima, für die Energiewende, für die Batterientwicklung und für die Gesundheit erkennen und mit allen verfügbaren politischen Mitteln umsetzen. 2040? oder 2030? Nein, jetzt SOFORT!