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  • 2014-04-15: Beitrittserklärung zum EWK Energiewende Kuratorium

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  • 21. Internationale Solarkonferenz in Mecklenburg-Vorpommern

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Stellungnahme des Bundesverbandes Regenerative Mobilität e.V. (BRM) zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes, des Energiewirt-schaftsgesetzes und weiterer energierechtlicher Vorschriften (sog. Energie-sammelgesetz (EnSaG) vom 6.11.2018 (BT-Dr. 19/5523)


1) Absenkung der EEG-Vergütung für Photovoltaikanlagen (PVA)


Im Gesetzentwurf ist vorgesehen, die Vergütung für PVA-Dachanlagen ab 40 Kilo-watt um rund 20 Prozent auf 8,33 Cent pro Kilowattstunde zum Jahreswechsel zu senken.
Diese drastische Kürzung wird zu einem massiven Einbruch bei den PV-Zubauzahlen führen.


Dies ist schon angesichts des bisherigen Scheiterns der Bundesregierung bei Erreichung der Klimaschutzziele und des deutlich erhöhten Bedarfs an PV-Zubau u.a. durch die Sektorenkopplung völlig unverständlich.

Unsere vollständige Stellungnahme finden Sie in der pdf

 

Pressemitteilung des BRM, Berlin/Erkner 23.11.2018

Die geplanten Photovoltaik- Kürzungen bringen die Energiewende und damit die Bürgerenergie in Gefahr

Mit dem vom BMWi eingebrachten Entwurf des Energiesammelgesetzes soll völlig überraschend und ohne vorherige parlamentarische Diskussion, eine 20%ige Absenkung der EEG Vergütung von Photovoltaik(PV)-Anlagen ab 40 kWp, als politischer Schnellschuss in nur 3 Wochen verabschiedet werden.

Für uns ist die völlig unbegründete 20-prozentige Senkung des EEG für PV, die Folge der massiven der Lobbyarbeit der Energieversorgungsunternehmen(EVU) mit dem Ziel, die Gewerbe- und Eigenstromversorgung zu stören. Die EVU sehen die 38% Erneuerbaren Energien am Gesamtverbrauch in Deutschland in diesem Jahr als Wettbewerb zu ihren alten, abgeschriebenen, fossilen Kraftwerken. Der einzige Weg, aus ihrer Sicht ist, die Beschneidung des EEGs und damit das Abwürgen von Bürgerenergieanlagen zur Stromversorgung. Das darf aber eine Bundesregierung nicht als Motivation zu einer Gesetzesänderung nehmen!


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Nachhaltige CO2-Minderung durch Erneuerbare Energien:Warum brauchen wir das EEG und den Netzeinspeisevorrang!

Sehr geehrter Herr Bundesminister Altmaier,

ich gratuliere Ihnen nochmals, auch im Namen unserer Mitglieder, zur Ernennung zum Bundesminister für Wirtschaft und Energie. Da ich bereits über 15 Jahre ehrenamtlicher Präsident des BRM (Bundesverband Regenerative Mobilität e.V.) bin, haben wir bereits mehrfach Korrespondenzen ausgetauscht. Spätestens seit Ihrer Funktion als Umweltminister sind Sie mit dem EEG und der daraus resultierenden Bürger-Energiewende vertraut. Der BRM vertritt mittelständische Initiatoren und Projektrealisier sowie Produzenten und Finanzierungspartner von Erneuerbaren Energien, insbesondere aus der Solar- und Windbranche sowie den biogenen Energieträgern, wie Biogas und Biokraftstoffe.

Öffnen Sie bitte die Anlage für den Inhalt des offenen Briefes

 

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Die Union zur Förderung von Öl- und Proteilpflanzen e.V. (UFOP) argumentiert Faktenklares warum sie den erweiterten Ansatz für die THG-Bilanzierung fordert.


Berlin, 20. November 2018. Der Futtermittelmarkt profitiert maßgeblich von der Biodieselherstellung, weil Rapsschrot als Koppelprodukt bei der Ölpressung anfällt. Rapsschrot ist europaweit die wichtigste heimische gentechnikfreie Eiweißquelle für die Nutztierfütterung, bilanziert die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP).

 

Das EEG: notwendiger denn je -Bürgerenergie unter dem Druck der Ausschreibungen-

Für Unsicherheit und für viel Unmut sorgt die Politik mit der neuesten Version des  Erneuerbare-Energien-Gesetzes welches seit Anfang 2017 gilt.
Vor 18 Jahren trat das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) in Kraft. Sein Ziel, erneuerbaren Energien gegen die staatlich abgesicherte Dominanz der klimaschädlichen Stromerzeugung aus fossilen und atomaren Energiequellen eine Daseinschance zu geben, wurde erfüllt. Erstmals wurde mit der Einführung des EEG  für regenerative Stromerzeugung Investitionssicherheit geschaffen. Es wurde zu einem der wichtigsten Werkzeuge "Made in Germany" zum Nutzen von Bürgerinvestitionen, Mittelstand, Landwirtschaft, der Regionalentwicklung und des Klimaschutzes.
Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung wurde, seit dem Inkrafttreten des EEG, von etwa vier auf heute zirka 37 % erhöht.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des BRM